Interessantes zum Monat Juni (von Wiki) :  

 

Der Juni (früher auch Brachmonat) ist der sechste Monat des Jahres im gregorianischen Kalender.

Er hat 30 Tage und enthält den Tag der Sonnenwende (21. Juni, abhängig von der Himmelsmechanik auch am 20. oder 22. Juni möglich), der auf der Nordhalbkugel der längste Tag mit der kürzesten Nacht des Jahres ist. Benannt ist er nach der römischen Göttin Juno, der Gattin des Göttervaters Jupiter, Göttin der Ehe und Beschützerin von Rom. Zur Regierungszeit Kaiser Neros wurde der Monat in Germanicus umbenannt, einen der Namen des Kaisers, was sich allerdings nicht durchsetzte.[1] Unter Kaiser Commodus hieß der Monat dann Aelius nach einem von dessen Namen; auch diese Umbenennung wurde nach dem Tod des Kaisers rückgängig gemacht.[2]

Der alte deutsche Monatsname ist Brachet oder Brachmond, da in der Dreifelderwirtschaft des Mittelalters in diesem Monat die Bearbeitung der Brache begann. In Gärtnerkreisen spricht man auch vom Rosenmonat, da die Rosenblüte im Juni ihren Höhepunkt erreicht; aus diesem Grund wurde der Juni früher auch Rosenmond genannt.[3] Im römischen Kalender war der Iunius ursprünglich der vierte Monatund hatte 29 Tage.

Um in der mündlichen Kommunikation eine Verwechslung mit dem ähnlich klingenden Monatsnamen Juli zu vermeiden, wird der Juni – insbesondere im Telefongespräch oder auch beim Diktat– häufig auch als „Juno“ ([ˈjuːno] oder [juˈnoː]) gesprochen. Aus gleichem Grund wird umgekehrt der Juli oftmals als „Julei“ ([juˈlai] oder [ˈjuːlai]) artikuliert.

 

Kein anderer Monat des laufenden Kalenderjahres beginnt mit demselben Wochentag wie der Juni. Der Februar des Folgejahres hingegen beginnt mit dem gleichen Wochentag wie der Juni des laufenden Jahres. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bauernregeln zum Monat - kurz und knapp:

 

 

 Menschensinn und Juniwind ändern sich oft sehr geschwind.

 

 

 

oder:

 

 

 

 Ist der Juni warm und nass, gibt’s viel Korn und noch mehr Gras.

 

 

 

 

 

 

 


Eine Kopfnuss für FrühSommertage:

Ein alter Mann lag im Sterben. Er ließ sich seine Geldschatulle bringen, rief seine Kinder und sagte: 

"Ich geb euch nun mein Geld und jeder bekommt gleich viel!"

Dann gab er dem ältesten Kind ein Goldstück und ein Siebtel des Restes,

dem zweitältesten Kind zwei Goldstücke und ein Siebtel des Restes und dem

drittältesten Kind 3 Goldmünzen und ein Siebtel des Restes.

Als er alle Kinder bedacht hatte, war sein Vermögen gleich verteilt und er verstarb.

 

Frage:  Wieviele Kinder hatte der Mann ?


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